»Zugangs-Labor: Access Rider im Austausch« am 30.03.2026

9. März 2026

Wann und wo ist die Veranstaltung?

Wann? Montag, 30. November 2026, 17-19 Uhr.

Wo? Im Internet, über Zoom.

Zoom ist eine Technik.

So können Menschen per Video miteinander sprechen.

Anmelden?

Du möchtest dabei sein?

Dann schreib eine E-Mail an: produktion@inklusives-netzwerk-kultur.de.
Dann bekommst du den Link für Zoom.
Wir schicken den Link an dem Tag von dem Treffen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

Worum geht es?

Das erste Treffen heißt:

Zugangs-Labor: Access Rider im Austausch.

 

Ein „Labor“ ist ein Raum zum Ausprobieren und Lernen.

„Access Rider“ ist Englisch und wird so gesprochen: Äck-sis Rai-der.

 

Was ist ein Access Rider?

Ein Access Rider ist ein Dokument.

Menschen schreiben in das Dokument, was sie brauchen.

Zum Beispiel:

Eine Rampe für einen Rollstuhl.

Oder Pausen bei einer Veranstaltung.

Ein Access Rider kann bei der Zusammen-Arbeit mit anderen Menschen helfen.

Mehr über Access Rider lernen wir bei der Veranstaltung.

 

Was passiert bei der Veranstaltung?

Die Künstlerin Jeanne Eschert eröffnet die Veranstaltung.

Es gibt einen künstlerischen Beitrag.

Danach spricht die Künstlerin Angela Stiegler über Access Rider.

Sie hat das Thema mit der Künstlerin Katrin Bittl zusammen vorbereitet.

 

Wir lernen:

  • Was ist ein Access Rider?
  • Wie benutze ich einen Access Rider?

 

Wir sprechen auch über:

  • Wie kann ich sagen, was ich brauche?
  • Was heißt gute Zusammenarbeit?
  • Wie kann ein Access Rider auch etwas Politisches sein?

Das heißt: Wie kann ich damit für meine Rechte kämpfen?

 

Am Ende können sich alle austauschen, Erfahrungen teilen und Fragen stellen.

Dazu gibt es kleine Gruppen (Breakout-Sessions).

Es gibt auch einen Raum nur für Menschen mit Behinderung.

Der Raum heißt: Crip-Only-Raum.

 

Für wen ist die Veranstaltung?

  • Veranstalter*innen
  • Künstler*innen
  • Kultur-Macher*innen
  • Studierende
  • alle Menschen, die sich für Kultur interessieren

 

Alle können mitmachen.

Egal, ob du schon viel oder wenig über das Thema weißt.

Menschen mit und ohne Behinderung können mitmachen.

 

Barriere·freiheit

Alle sollen mitmachen können.

Alle sollen sich willkommen und wohl fühlen.

Deshalb ist die Veranstaltung möglichst barrierefrei:

Das Treffen ist in:

  • Deutscher Laut·sprache
  • Deutscher Gebärden·sprache

Es gibt Untertitel.

Die Untertitel macht der Computer automatisch.

Wir beschreiben Bilder und Videos.

Wir starten die Video·konferenz 15 Minuten vor dem Anfang.

Damit du Zeit zum Ankommen hast.

Das bedeutet: Du kannst ab 16.45 Uhr in dem Zoom-Raum ankommen.

Am Anfang sprechen wir in Ruhe darüber:

Was brauchst du?

Wie funktioniert Zoom?

Du kannst deine Kamera anmachen oder ausmachen.

Wie es für dich besser ist.

Du kannst direkt mündlich fragen.

Oder du schreibst eine Frage in den Chat.

Beides ist in Ordnung.

Nur wir können den Chat lesen.

So wird der Chat für blinde und sehbehinderte Menschen nicht laut vorgelesen.

Denn das lenkt ab.

Du sollst gut aufpassen können.

Vielleicht möchtest du dich dafür bewegen.

Oder Geräusche machen.

Alles ist in Ordnung.

 

Hast du Fragen zur Barriere·freiheit?

Dann schreib uns das gerne eine E-Mail an: produktion@inklusives-netzwerk-kultur.de

P Emmrich und Annika Jakobs beantworten deine E-Mails.

P benutzt dey/sie und Annika sie/ihr als Pronomen.

Im Verein sprechen wir uns alle mit du an.