Netzwerktreffen »Zugangs-Labor: Access Rider im Austausch« | 30.03.2026

9. März 2026

Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe von Menschen aus Kunst und Kultur.

Zu unserer Gruppe gehören Menschen mit und ohne Behinderungen.

Wir haben 2019 einen Verein gegründet.

Der Verein heißt: INK e.V.

I·N·K ist eine Abkürzung und heißt: Inklusives Netzwerk Kultur.

INK kann auch als Wort gelesen werden.

e.V. heißt: eingetragener Verein.

 

Das sind die Pläne vom Netzwerk für das Jahr 2026

Wir vom Netzwerk machen dieses Jahr 4 Veranstaltungen.

Wir nennen die Veranstaltungen:

Netzwerke bilden, Expertisen teilen

Damit meinen wir:

Verschiedene Menschen sollen zusammen·arbeiten.

Und Menschen sollen ihr Wissen miteinander teilen.

 

Über unsere erste Veranstaltung

Das erste Treffen heißt:

Zugangs-Labor: Access Rider im Austausch.

 

Ein „Labor“ ist ein Raum zum Ausprobieren und Lernen.

„Access Rider“ ist Englisch und wird so gesprochen: Äck-sis Rai-der.

 

Was ist ein Access Rider?

Ein Access Rider ist ein Dokument.

Menschen schreiben in das Dokument, was sie brauchen.

Zum Beispiel:

Eine Rampe für einen Rollstuhl.

Oder Pausen bei einer Veranstaltung.

Ein Access Rider kann bei der Zusammen-Arbeit mit anderen Menschen helfen.

Mehr über Access Rider lernen wir bei der Veranstaltung.

 

Was passiert bei der Veranstaltung?

Die Künstlerin Jeanne Eschert eröffnet die Veranstaltung.

Es gibt einen künstlerischen Beitrag.

Danach spricht die Künstlerin Angela Stiegler über Access Rider.

Sie hat das Thema mit der Künstlerin Katrin Bittl zusammen vorbereitet.

 

Wir lernen:

  • Was ist ein Access Rider?
  • Wie benutze ich einen Access Rider?

 

Wir sprechen auch über:

  • Wie kann ich sagen, was ich brauche?
  • Was heißt gute Zusammenarbeit?
  • Wie kann ein Access Rider auch etwas Politisches sein?

Das heißt: Wie kann ich damit für meine Rechte kämpfen?

 

Am Ende können sich alle austauschen, Erfahrungen teilen und Fragen stellen.

Dazu gibt es kleine Gruppen (Breakout-Sessions).

Es gibt auch einen Raum nur für Menschen mit Behinderung.

Der Raum heißt: Crip-Only-Raum.

 

Für wen ist die Veranstaltung?

  • Veranstalter*innen
  • Künstler*innen
  • Kultur-Macher*innen
  • Studierende
  • alle Menschen, die sich für Kultur interessieren

 

Alle können mitmachen.

Egal, ob du schon viel oder wenig über das Thema weißt.

Menschen mit und ohne Behinderung können mitmachen.

 

Wann und wo ist die Veranstaltung?

Die Veranstaltung ist am 30. März 2026.

Sie ist von 17 bis 19 Uhr.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist online.

Und sie ist in Zoom.

Zoom ist eine Technik.

So können Menschen per Video miteinander sprechen.

 

Barrierefreiheit

Die Treffen sind in:

  • Deutscher Laut·sprache
  • Deutscher Gebärden·sprache

Es gibt Untertitel.

 

Es gibt Audio·beschreibungen von Fotos und Videos.

Das heißt: Jemand erklärt, was man sieht.

 

Du kannst über den Chat Fragen an uns stellen.

Nur die Moderation liest den Chat.

 

Alle Arten, Aufmerksamkeit zu zeigen, sind willkommen.

Zum Beispiel: Stimming ist willkommen.

Stimming bedeutet:

Du kannst Bewegungen oder Geräusche machen, die dir helfen.

Zum Beispiel: Summen oder mit den Händen wackeln.

 

Am Anfang sprechen wir gemeinsam über Bedarfe.

Wir prüfen, ob jeder alles versteht und teilnehmen kann.

 

Der Zoom-Raum öffnet schon 15 Minuten, bevor es losgeht.

Das bedeutet: Du kannst ab 16.45 Uhr reinkommen.

 

Anmeldung und Fragen zu den Treffen

Du möchtest dabei sein?

Dann schreib uns eine E-Mail an: produktion@inklusives-netzwerk-kultur.de

Hast du einen bestimmten Bedarf?

Dann schreib uns das gerne.

Den Link zum Treffen schicken wir dir.

Wir schicken den Link an dem Tag von dem Treffen.

 

Du hast noch Fragen?

Dann schreib sie uns gerne.

P Emmrich und Annika Jakobs beantworten deine E-Mails.

P benutzt dey/sie und Annika sie/ihr als Pronomen.

Im Verein sprechen wir uns alle mit du an.